Mittwoch, 1. Januar 2014

Das Ritual

Dem Regenwaldbewohner (an sich) sagt man ja landläufig eine gewisse Bodenständigkeit und den Hang zur liebevollen Pflege des heimischen Brauchtums nach. Einem dieser Brauchtümer - oder nennen wir es schlicht "Ritual" - durfte der Blogautor in der vergangenen Silvesternacht höchtpersönlich beiwohnen.
Die folgenden Bilder mögen dem ethnologisch geschulten Betrachter eventuell zunächst etwas archaisch und schockierend anmuten, ich versichere aber, daß es sich hierbei mitnichten um irgendwelchen groben Unfug handelt sondern um gegenseitige Körperpflege. Besser gesagt um die gegenseitige Pflege des Gesichtsteints.

Gemeinhin auch bekannt als Wurfgurkenmaske.

[Großklicken macht schön !]
































Die Bilder wurden übrigens (bis auf das letzte) ausnahmsweise nicht von mir aufgenommen, da ich zu der Zeit gerade etwas indisponiert war. Habe mir nur erlaubt, sie zu schneiden und im Kämmerchen etwas nachzubearbeiten.
Der nächte Pflegetermin auf der Beauty-Farm steht übrigens schon (Pfingsten 2014); Anmeldungen werden gerne noch entgegengenommen. ;-)

Euch allen ein frohes neues Jahr 2014 !

cya ! :-)

Kommentare:

  1. pruuust ritual
    nix ritual schwachsinn
    aber sonst is ja soo langweilig
    danke das du für sowas immer zu haben bist

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    1. Gerne wieder ! Der nächste Termin steht ja quasi schon. ;-)

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    2. Hey Dorfscheff - vermelde untertänigst von Firewater und Cop shoot Cop hellauf begeistert zu sein und danke für die ausdauernde Vorspielerei. Desgleichen eine mir unbekannte Dame, die auf meinem Blog dem Dorfscheff herzlichen Dank entbietet und mich obendrein anstiftet, seine Majestät den Dorfscheff stellvertretend von ihr zu herzen (was hiermit mündlich geschehen ist) *ggg*

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    3. Pardon, daß ich hier so in eine Gesichtsteintpflegebewerfung unbekannterweise hineinplatze. Aber die Möglichkeit der Danksagung für Gutmusikvermittlung muß ich unbedingst wahrnehmen. Herr Dorfscheff: Dankefein!
      Herzlichst, Käthe Knobloch. Bitte mit o.

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    4. Aber aber... werte Frau Knobloch, Sie haben sich mitnichten zu entschuldigen, ganz im Gegentum, ich fühle mich geehrt und geadelt Ihre geschätzten Wortschöpfungen (bonmotiös ?) hier lesen zu dürfen. Und verzeihen Sie bitte meine vergleichsweise linguistische Unbedarftheit. Ich bin da eher ein Freund der direkten Sprache und kurzer Sätze. Übrigens... so ganz unbekannt sind Sie mir nun doch wieder nicht gerade... zumindest gelesenerweise nicht. Mal frisch von der Leber weggepetzt, der Herr Ärmel ist da wohl nicht ganz unschuldig dran, woll !
      Außerdem werde ich nun ganzschnellverlinkenderweise jetzt sofort und hic ez nunc Ihren bonmotionösen Blog in meine tolle Rolle integrieren müssen, bevor mein ultralight dementes Hirn es wieder verdrängen mag.

      Grüße aus dem wirren Regenwald entsendend... Herzlichst !

      Vive La Fortune ! :-)

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    5. Ach, ähm, hm... aber nicht, daß Sie mich jetzt ausgerechnet der Erbsenzählerei verdächtigen mögen, geschätzte Wortschöpfungsgöttin, Frau Knobloch. Mit einem 'o' geht nun mal gar nicht. Sie schreiben sich offenbar mit zwei 'o'.
      Allerdings auch mit K,n,b,l,c,h.
      Und nu ?
      ;-p

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    6. Hui, so ein linker Webterrorist versteht es aber vorzüglich, mit Wortschmeicheleien Warmwillkommenheit zu vermitteln. Dafür ein herzliches Dankefein. Wortschöpfungsgöttin! Sie sehen mich sanft erröten. Aber wo um alles in der Blogwelt, las er von einem o nur. Bitte mit o beeinhaltet doch o in der Bedarfsanzahl. Bei Knobloch halt zwei. Oder wie benamsen potentielle Erbsenzähler o in der Mehrzahl? Os, Oten, Ons, Oletten oder Olisken gar? Von daher wär's wenigstens quasi ein Katzensprung nur hin zu der Herr Ärmels Odaliske...
      Ich erlaube mir gleichfalls ein Festtackern in der Lieblinkliste und verbleibe angetan. Herzlichst, Käthe Knobloch.

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    7. Verehrte Frau Knobloch, verhalten Sie, einhalten Sie. Von wegen Ihrer anhitzenden "o" Beispielaufzählung - möge die Bremsleitung verhüten, dass Sie hierselbst in dieser Spalte (i.e. Kommentare) keine Olisben streifen.....

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    8. Herr Ärmel! So leicht ist Ihnen einzuheizen? Potzblitz. Sie sind ein sparsamer Brennholzverbraucher. Sehr löblich. Bitte mit ö. Nur mit einem ö. Nicht mehrere Ös, Ösis oder Ödissen.

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    9. Iwo - ich trug Sorge, Ihr wortwellenreitendes Gleitbrett möchte Ihnen entschlüpfern (sic!). Um mir einzuheizen brauchts anderes Brenngehölz ;-)

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    10. Ach, machen Sie sich bitte um meine Wortwellenreiterei keine Sorgen. Sollte mir das Fadenrot entschlöpfen, drösel ich einfach ein neues Wortknäuel auf. Ich habe so lange geschwiegen, jetzt pardaudzt es ungebremst aus mir heraus.
      Ich frage jetzt bewußt nicht nach Ihrem bevorzugten Brennwert, obwohl wir hier ja bei Herrn Exzessfüralle sind...

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    11. Göttlich, ganz göttlich ! :-)
      Bitte mehr davon !

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    12. Wie meinen: mein bevorzugter Brennwert? Mir fällt da im Exzess´schenfürAlleBlog spontan nur Dunja ein. Nun ja Dunja. Ähh, der Handkäs kanns nämlich nicht sein, der liegt ja wohl noch im Kühlschrank...
      btw: Verehrte Frau Knobloch eine von Ihnen schriftlich hingehauchte "unbewusste Frage" gegensätzlich bewusster Fragen würde ein niedliches Neugierfeuer sicherlich entfachen :-)

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    13. Pardon, verärmeligster, äh, verehrtester Herr Ärmel, eine Dunja ist mir als Neuexzessfürallekommentartöse leider unbekannt. Und nein, ich frage weiterhin nicht bewußt nach dem, was Sie brandbeschleunigen läßt. Oder entloderfachen. Auch nicht sanft dahingehaucht. Und wenn Sie noch so gerne Zündelei ablichten, Sie und Ihre Famosregenwaldgesellen.

      Werter Herr Exzess, ich muß Sie warnen: Sie haben sich hier eine Komakommentartöse eingefangen. Obacht! Die sind anhänglich.

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    14. Wohlan, eine Dunja mag landläufig dem breiteren Publikum (ich habe nicht auf hre Hüften geschielt, liebe Käthe) als Reiterin bekannt sein.
      Mir hingegen ist die Dunja gleichermassen lieb als Schnaps und als Gelee.

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    15. Ach herrje, dieser verfluchte Satzbau wieder vor dem Mittagsmahl... Sie werden verstehen, verehrte Frau Knobloch (mit zwo o), dass ich Ihre wohlgeformte Gestalt als den feinen ästhetischen Gegensatz zum breiten Publikum hersetzen wollte. (Und dann auch noch einen Komparativ uiuiui).
      Jetzt erstmal den Freitagsfisch, dann wird sichs schon wieder besser schreiben~~~~~~

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    16. An die reitersche Dunja dachte ich kurz, verkniff mir allerdings eine Spitzzüngigkeit diesbetrefflich. Allerdings gehöre ich auch nicht zum komparativisch verbreitertem Publikum. Bei einer schnapsgeleeigen Dunja muß ich auch passen. Aber ich verstehe jetzt immerhin den Zusammenhang bezüglich des Brennwertes. Manchmal reicht Äppler halt nicht aus. Essense bloß schnell Ihren Fisch, dann klappt's auch wieder mit den Wohlgestaltsfeinästhetischgegensatzformulierungen.

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    17. Die Suppe köchelt noch leicht - deshalb ganz schnell zu Ihrer wohlgefälligen Erleuchtung und Aufklärung: so wie man bei uns durchaus ein neugeborenes Frauenzimmer mit Pflanzennamen a la Rose, Erika, Linda (von Linde) und dergleichen zu benamen pflegt, so geschiehts zuweilen auch in kroatischen oder serbischen Landen: Dunja ist eine Quitte

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    18. Eine Quitte! Meine Denktendenz schwiff in Richtung Beeriges. Quitte fetzt natürlich famos. Gnihihi, ich hab' tatsächlich einen Verwegenen Vers über einen Quittenherren auf Halde liegen.
      So beiße ich denn herzhaft in mein schlichtgrobfeines Läberwurschtbrot und wünsche schmackhafte Versuppung.

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    19. Dunja Reiter - Quittenherr?? Hatte die Läberwürst auch wirklich keinen Hautgout fragt sich fischverdauend, Ihr Herr Ärmel

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    20. Herrjeh, Herr Ärmel. Sie kennen doch meine Verwegeneversereihe. Ein noch unveröffentlichter harrt noch der Verfeinerung. Völlig unhautgoutiert:

      Verwegene Verse
      von kaetheknobloch

      Ich sah mal das Bild eines Mannes

      und dachte sogleich: Hej, der kann es.

      Er ließ sich nicht lange bitten,

      ich traf ihn beim Gebüsch mit den Quitten.

      So angetan und höflich er auch war,

      meinen Beglückereiwunsch nahm er nicht wahr.

      Er dankte sehr für die Vermittelung

      Und widmete sich der Verquittelung.

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    21. 1 Wort: Klasse!
      Dichten Sie Madame, dichten Sie~~~~~

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  2. Bis vor ca. zwölf Minuten hielt ich das alles für einen ausgemachten Regenwälder Mythenzauber, woll. Aber nu, da ich die Fotos sehe ~~~~ das ist ja wirklich alles wahr.
    Schöne Fotos btw. Der Fotograf darf bei der nächsten Lügenscheider Illumination gerne teilnehmen *fg*

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  3. Hehe Klasse Aktion :)
    Die Treffsicherheit hat dann aber doch zu wünschen übriggelassen.
    Schöne Bildchen btw.

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    1. Jepp, der Scheff hatte exponetiell mehr Treffer zu verzeichnen. Er war allerdings auch im Heimvorteil ! ;-p

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    2. Ich reiche mal schnell ein kleines 'n' nach.

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  4. vorsatz für das neue jahr
    in blogs gucken ohne zuruf

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