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Freitag, 23. August 2019
Let's Fetz!
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Sonntag, 18. August 2019
Kanakenmörderkind
Nun, liebe AFD und besorgte Bürgerinnen und Bürger, habt fein Acht:
Nordafrikanisch bastardisierte Terroristen, bzw. heranwachsende
Bombenleger gab es auch schon 1969. Also lange vor "Danke Merkel".
Und sehr lange bevor ihr geboren seid/wart und Pegida erfunden habt.
Eine kleine Geschichte zum Nachdenken: schaut 1. mal genau auf das Bild. Der im roten Kreis bin ich. Der Tüp links neben mir ist mein damals bester Kumpel. Hat mir 1970 nen fetten Wacker von der Eisenbahnbrücke auf die Birne geworfen. Nach heutiger Sicht also ein terroristischer Anschlag. Gell, oder etwa nicht?
Sicha dat! Sein Vadder war Algerier. Mudda Doitsche. Aber is ja egal.
Zumindest würde es die Presse (Springer & Co., Fratzbuch, AfD) ausschlachten. Als ich wieder zu mir kam, sah ich das Gesicht von meinem Kumpel über mir, er war am heulen wie ein Schlosshund; freute sich dann, dass ich wieder lebte. Irgendwann war ich wieder so halbwegs fit, und er schleppte mich nach hause.
Muttern hat, bytheway, ziemlich gelassen reagiert.
Und ich habs überlebt.
Warum ich das hier und jetzt erzähle und aufwärme?
Weil es heute eine Situation gab, wo ich etwas "Zivilcourage" zeigen musste, und in diesem Zusammenhang mir mittlerweise das Kotzen kommt, wenn ich an Doitschland denke. In der Nacht.
Um den Schlaf gebracht. Davon demnächst mehr.
[Seid bitte Menschen! Einfach menschliche Wesen. Danke!]
Achja... nochwas: dritte Reihe, die Dritte von links
war seinerzeit meine beste Freundin. 50 Jahre ist's her.
Mit der konnte man nicht nur Pferde stehlen. *fg*
Habe leider keinen Kontakt mehr zu ihr.
Den zweiten rechts von mir, hat es ein paar Jahre später
leider ziemlich zerfetzt. Wir haben damals im Wald viel mit
WKII-Munition gespielt. Shit happens, Fuck!
Last, not least, in Sachsen-Anhalt darf man seit kurzem nicht mehr seine eigenen Kinder bei der Einschulung fotografieren,
wg. Datenschutz. Gut, dass ich in NRW lebe.
Ich hab ja kein Problem mit Datenschutz, im Gegenteil.
Aber ich denke, man kann es auch echt übertreiben.
Wenn es das oben gezeigte Bild nicht gäbe, wäre ich echt traurig.
Allerdings waren das andere Zeiten. Die Terroristen waren jünger. ;-)
Und wer nicht weiss, was 'Kanake' bedeutet, kann hier nachlesen.
Desweiteren erhebe ich zu Ehren von Peter mein Glas.
Easy Rider... cheers!
cya! ;-)
Mittwoch, 31. Juli 2019
Na denn... Mahlzeit !
Lasst's Euch schmecken, Jungs & Mädels!
Ich hoffe inständig für Euch,
dass, wenn Ihr das nächste Mal aufkreuzt,
Euer Scheißdreck immer noch dort liegt.
Dann könnt Ihr Euch da reinhocken und Euch dreckig suhlen.
Oder alles wegschaffen. Allerdings ist der Eimer weit weg.
Schwierig also alles, gell! Wie läuft's denn so zuhause, btw?
Räumt Mutti alles weg, nach der Orgie, Ihr Motherfucker?
[Fragen über Fragen...]
So!
Jetzt war ich endlich auch mal "Wutbürger".
Wird man doch mal gewesen sein dürfen, gell, oder nicht?!
Immerhin handelt es sich hierbei um meinen Vorgarten, quasi.
Präzise gesagt: Das Schattenbänkchen.
Die Sonnensitzgelegenheit war heutzutage gottlob unvermüllt.
cya! :-)
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Dienstag, 23. Juli 2019
Konstruktion und Neugierde
Im zarten Alter von 9 Jahren gewann ich einst
einen Fischer-Technik Wettbewerb für Kinder.
(War ne Selbahn, quer durch den oberen Verkaufsraum
von Spielwaren Nietzsche in DA, eher langweilig, also).
Zwei Jahre später konstruierte ich dann endlich
die WELTMASCHINE. Siehe Bild 1.
Es gibt da - zugegebenermaßen - einige Stellen,
wo die kraftschlüssige Übertragung nicht ganz optimal scheint.
Ich bitte daher, diesen Fauxpas und die Unerfahrenheit des
noch relativ jungen Konstruktörs nachzusehen. Vielen Dank!
Bild 2 zeigt das ausgeprägte Interesse an technischen Dingen.
Koste es was es wolle! Ich hab das Teleskop voll umgerissen.
Mitsamt dem Tüp links (Kopfschuss) *fg*. Für mich Bauchschuss. ;-)
Der hat mich dafür am gleichen Tag noch eingeladen, in der Starkenburg-Sternwarte fortan die Dokumentation der Sonnenfleckenmaxima u. Minima zu erledigen. Projektionsschirm / Teleskop. Mit ROTRING-Tuschezeichnern abmalen und datieren.
Meine Eltern mussten nur noch zustimmen, aber das war reine Formsache. Morgens um halb Fünf... Ging dann ein paar Jahre.
Ist allerdings ne extra Geschichte; evtl. demnächst mehr...
oder auch nicht.
[Weltmaschine groß klicken !]
Ein großer Konstruktör ist leider nie aus mir geworden,
dafür ein solider Handwerker mit technischem Verständnis.
Die WELTMASCHINE habe ich auch nie gebaut; bis jetzt,
vielleicht sollte ich es aber auf die alten Tage mal versuchen.
cya! ;-)
Samstag, 20. Juli 2019
Die Coole Gang
Vergangenheitsbewältigung ad it's best.
Bytheway... wer mich auf dem Bild erkennt,
bekommt von mir den goldenen Leuchtkeks.
Kleiner Tipp: erste Reihe, sitzend. Langhaarig. Betüdelt.
1981, Italien, Lago Maggi, Klassenfahrt. ZEISS Icarex, Selbstauslöser.
cya! ;-)
Freitag, 17. Mai 2019
Mit Nazis reden
Aus aktuellem und traurigen Anlass unterbreche ich
hier mal das Unterhaltungsprogramm.
Mit einem Text von Wiglaf Droste, Ende 1993.
Aktueller denn je. Leider.
Danke Wiglaf! RIP
Wiglaf Droste,
Mit Nazis reden
Der Text stammt aus "ARRANCA" Nr. 3 * Winter '93/'94
Am Mittwoch, dem 25. August 1993, hatte man erneut Gelegenheit,
deutschem TV-Topjournalismus beizuwohnen. In den ARD-Tagesthemen führte Sabine Christiansen ein Interview mit dem sächsischen Innenminister Heinz Eggert über die Frage, ob man junge Neonazis in freundliche, milde Menschen verwandeln könne, indem man sie mit Jugendzentren, Sozialarbeitern usw. überhäufe. Eggert, dessen Äußeres immer wieder in Erinnerung ruft, daß die Folge "Amok in Bethel" aus der TV-Serie Peter Strohm noch immer nicht gedreht worden ist, kippte die Interviewsituation um und fragte Frau Christiansen: "Wann haben Sie oder ich das letzte Mal mit einem Rechtsradikalen gesprochen?"
Nun ist allgemein bekannt, daß Sabine Christiansens berufliche
Qualifikation im Besitz eines CDU-Parteibuches besteht, und gerne
erzählten Kollegen, daß sie als einzige in der Tagesthemen-Redaktion nicht in der Lage ist, sich ihre Nachrichtentexte selbst zu schreiben.
Ihre parteigebundene Beschränktheit macht Frau Christiansen dadurch wett, daß sie sich bei jeder sich ihr bietenden Gelegenheit an die Spitze des etwaigen Volkszorns setzt; ihr journalistisches Rückgrat kommt dem einer Salatschnecke gleich.
Und dennoch hätte selbst sie auf Eggerts o.g. Frage mit Leichtigkeit
antworten können: "Aber wieso? Das tue ich doch gerade", oder ganz
simpel: "Warum? Ist das jetzt Pflicht?"
Es scheint so. Alle Welt sucht das Gespräch mit Rechtsradikalen.
Warum? Haben sie einem etwas zu sagen? Ist nicht hinlänglich bekannt, was sie denken, fordern und propagieren? Wo liegt der beschworene aufklärerische Wert, wenn Henryk Broder in der `tageszeitung' Franz Schönhuber interviewt?
Muß man an jeder Mülltonne schnuppern? Niemand wählt Nazis oder wird einer, weil er sich über deren Ziele täuscht, - das Gegenteil ist der Fall; Nazis sind Nazis, weil sie welche sein wollen. Eine der unangenehmsten deutschen Eigenschaften, das triefende Mitleid mit sich selbst und den eigenen Landsleuten, aber macht aus solchen Irrläufern der Evolution arme Verführte, ihrem Wesen nach gut, nur eben ein bißchen labil etc., "Menschen" jedenfalls, so Heinz Eggert, "um die wir kämpfen müssen".
Warum? Das Schicksal von Nazis ist mir komplett gleichgültig; ob sie
hungern, frieren, bettnässen, schlecht träumen usw. geht mich nichts an. Was mich an ihnen interessiert, ist nur eins: daß man sie hindert, das zu tun, was sie eben tun, wenn man sie nicht hindert: die bedrohen und nach Möglichkeit umbringen, die nicht in ihre Zigarettenschachtelwelt passen. Ob man sie dafür einsperrt oder sie dafür auf den Obduktionstisch gelegt werden müssen, ist mir gleich, und wer vom Lager (für andere) träumt, kann gerne selbst hinein. Dort, in der deutschen Baracke, dürfen dann Leute wie Rainer Langhans, Wolfgang Niedecken und Christiane Ostrowski zu Besuch kommen und nach Herzenslust mit denen plaudern, zu denen es sie zieht.
Den Rest der Zeit werden die Berufsdeutschen ein wenig gequält:
Verordneter Antifaschismus all night long! Fritz Teppisch spricht
nicht unter drei Stunden! Aus den Lautsprechern dröhnt verjüdelte
Negermusik! Pflichtlektüre: die schlechtesten Satiren von Ephraim
Kishon! Rechte Winkel und Viervierteltakt sind bei Strafe verboten,
die Haare werden nicht mehr geschnitten. Abends Talkshow mit Henryk Broder und Lea Rosh - es herrscht Teilnahmspflicht. Und dann geht es ruckzuck ohne Nachtisch ins Bett - zu Mister Long Dong Silver. So geht das.
Verbaler Antifaschismus ist Käse. Militant soll er sein, vor allem
aber erfolgreich. Wenn sich dabei herausstellen sollte, daß es sich
gegen 50, 60, 70, 80 oder 90 Prozent des deutschen Volkes richtet,
dann ist das eben so. Wo Nazis `demokratisch' gewählt werden können, muß man sie nicht demokratisch bekämpfen.
Eine Bemerkung zum letzten Bild sei bitte noch gestattet...
links neben der Kapelle gibts nen Acker mit ca. 50 Kreuzen.
Die erste Reihe ist den 14 - 15 jährigen Kinners reserviert.
Die haben 1944 mit Nazis geredet, bzw. diese mit denen.
Wehret den Anfängen!
Mit Nazis redet man nicht.
Punkt.
Achja... bytheway; abschließend noch etwas Wahlwerbung:
https://www.youtube.com/watch?reload=9&v=obDJQNRnyus
https://www.youtube.com/watch?v=q8HvDaTVAjo
Neunzig Minuten Propaganda gibt es megafon hier links.
*zwinkersmiley*
Für den Inhalt dieser Wahlwerbespots ist ausschließlich
die PARTEI verantwortlich. INHALTE ÜBERWINDEN!
cya! :-)
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Dienstag, 14. Mai 2019
Es gibt Eis, Baby !
Noch zwei Stück gefundt. ;-)
Nicht von mir, Nein, von Freunden gesehn
die Bilder sind.
Fast 12 Jahre alt, das Alles nun.
Wagenführ!
[Großklickern ist cool, Save St.Pauli!]
Baby, es gibt Eis, Baby!
cya! :-)
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Freitag, 22. Februar 2019
[Analog] Tri-X Eisenbahnfreuden & Street
Hab grad ein paar alte Scans ausgegraben.
Kamera war Pentax MX, Film Kodak TX400.
Objektiv... hmm. Nen Fuffi und nen 24er, klar?
Zeiss Planar 1,4/50 oder S-M-C Takumar 1,4/50
keine Ahnung mehr, Asahi Pentax K 24/2,8 war dabei.
Und Gelbfilter. Oder Orange. Und Bier!
[Großansicht raucht !]
Entwicklung selbst gemacht, Scan vom freundlichen
Fotohändler um die Ecke (Fotoladen 3) Epson V750.
cya! :-)
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Montag, 4. Februar 2019
Keep Cool
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uiuiui...
Montag, 7. Januar 2019
Selfies sind doof !
Eigentlich finde ich diese "Selfiemanie" ganz schrecklich.
Andererseits muss ich mir schonmal an die eigene Nase fassen.
Alle Bilder nachfolgend, stellen Jugendsünden dar. Klar, ne?
Anfang 70er des letzten Jahrtausends. Sollte also entschuldigt sein.
Bild 1+2 sind mit einer Kodak Retina vom Stativ aufgenommen,
auf Bild 2 liegt noch ein Schrottgerät auf dem Bett.
Ich glaube es war ne AGFA Silette, bin mir aber nicht sicher.
Bild 3 ist vom Passbildautomaten beim Kaufhof.
Zu Bild 1: Selbstverständlich habe ich das Gerät repariert.
Sir, Yes Sir!
Und, dass ich nen Vogel habe, konnte ich mir schon damals anhören.
cya! ;-)
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Donnerstag, 3. Januar 2019
B/W
Frieden ist machbar.
Man muss nur früh genug beginnen.
Ein wenig Durchsicht des Archivs,
fördert durchaus förderliches zutage.
Anstelle unförderlicher Diskussionen:
FCK AFD!
Danke Euch beiden!
Ein gutes und gesundes Jahr wünsche ich
allen Leserinnen und Lesern. Habt Spaß!
Und habt Euch lieb.
cya! ;-)
Man muss nur früh genug beginnen.
Ein wenig Durchsicht des Archivs,
fördert durchaus förderliches zutage.
Anstelle unförderlicher Diskussionen:
FCK AFD!
Danke Euch beiden!
Ein gutes und gesundes Jahr wünsche ich
allen Leserinnen und Lesern. Habt Spaß!
Und habt Euch lieb.
cya! ;-)
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Samstag, 15. Dezember 2018
Mittwoch, 24. Januar 2018
Der Befreiungsschlag
Zugegeben, ein wenig reißerisch mag der Titel dem werten Publikum durchaus anmuten. Zumal sich die Rettungsmannschaft lediglich zu einem - nahezu unbermerkbaren - finalen "Befreiungsplöpp" hinreißen ließ. Mit "Gaffer Tape". *fg* Aber auch Happy End erster Klasse.
Doch der Reihe nach:
Es begab sich also - zum wohlverdienten Feierabend -, dass just gegenüber meiner Haustür, eine zu der Zeit noch frohgemute (Rest)Familie sich ein Stelldichein gab und munter versuchte ein Auto zu "knacken". Mein fragender Blick wurde mit freundlichem Lächeln beantwortet, nach dem Motto:
Alles
OK, die werden schon ihre Gründe haben, denke ich mir,
nichts Böses ahnend.
Schleppe mich also die Treppe hinauf, entledige mich der Arbeitsklamotten, Katzenwäsche, Mittagessen zubereiten,
essen, lesen.
TATÜÜÜTATAAA (dreifach Hollaröhdulliöh!)
Nein. Sie fahren nicht in die Nachbarstraße zum betreuten Wohnen, wie sonst auch. Höre ich.
Da sterben übrigens öfter die Mieter einfach mal so weg. Aber Nö.
Der Blick aus dem Hauptstraßenfenster (Ost) zeigt mir den großen Leiterwagen, einen Rettungswagen und den technischen Gerätewagen der Feuerwehr, die sich anschicken, bei mir in die kleine Seitenstraße einzubiegen. Der Blick hintenraus (West) zeigt mir, dass sie nicht weiterfahren. Also vor meinem Haus stehen. Hmmmm... erstmal Klamotten und Schuhe anziehen, evtl. brennt es ja im Erdgeschoss; immer gut, wenn man da nicht leichtbekleidet in der Öffentlichkeit aus dem Fenster springen muss. Oder sterben!
Hmmm... Immerhin kein Brandgeruch im Treppenhaus.
Gottlob! Also wahrscheinlich erst mal nicht sterben. Gut!
Beim dritten Fensterblick (Süd) offenbarte sich mir dann
aber letztlich das gesamte Ausmaß des Dramas vor dem Haus.
Doch > lest (zunächst) < und schaut dann selbst:
[Großklickansicht wirkt definitiv dramatischer !]
Dem Kind ging es die ganze Zeit den Umständen entsprechend gut,
sonst hätte ich diese Bilder nicht gemacht.
Die Neugierde über das ganze Tohuwabohu schien dann doch die Langeweile des Eingesperrtseins zu überwiegen.
Manchmal zumindest.
Ein ereignisreicher Tag heute, also.
Wurde noch getoppt durch Bilddokumente, die ich später dann
in einem alten Keller in der Nachbarschaft gefunden habe.
Quasi mein gesamtes Leben. Von Geburt an.
Dachte, die Bilder seien alle weg, welch ein Geschenk !
Doch dazu später mal hier irgendwann...
cya! ;-)
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